Als was wurde Surface Hub nicht alles bezeichnet: als „die neue Kategorie der Kollaborationsgeräte“, als „gigantischer Fernseher“, als Videokonferenzanlage, als Whiteboard und und und. Zahlreiche Beschreibungen, die zwar alle stimmen, aber das Phänomen Surface Hub nicht umfassend beschreiben.

Eine neue Konferenzraumlösung

Surface Hub eignet sich für die gleichzeitige Nutzung durch mehrere Anwender und bietet neue Wege für eine produktive und kreativitätsfördernde Zusammenarbeit von Menschen in Gruppen, die über traditionelle Konferenzraum-Szenarien hinausgehen. Die Remote-Anbindung von Teilnehmern ist ein Plus.

Ein All-in-One-Device

Surface Hub setzt sich zusammen aus Hardware, Software (Betriebssystem Windows 10) und Services – regelmäßig Cloud Services wie Office 365 und Azure. Die integrierte PC-Einheit ermöglicht umfassende Nutzungsszenarien. Stift- und Touch-Eingabe sind genauso möglich wie klarer Sound und hochauflösende Videofunktionen.

Ein hybrides Produkt

Surface Hub vereinigt Produkt und Service. Hierdurch kann ein sehr hoher Individualisierungsgrad der Nutzung erreicht werden; dies ist über spezielle Applikationen oder Cloud-Lösungen möglich.

Großbild-Device auf Basis von Windows 10

Surface Hub läuft auf Basis von Windows 10, kann wie ein PC gemanaged und in die IT-Infrastruktur des Unternehmens integriert werden. Durch Windows 10 als Betriebssystem können Universal Apps genutzt werden. Mit Universal Apps lassen sich die Einsatzszenarien quasi unendlich erweitern. Eine Windows Universal App ist eine Anwendung, die auf mehreren Arten von Windows-Geräten ausgeführt werden kann. Das heißt, die gewohnte App vom Laptop läuft auch auf dem Surface Hub.

 

Eine Plattform für die Visualisierung von Daten

Durch die Verknüpfung von unterschiedlichen Datenquellen und einen Präsentationslayer können Daten und Informationen am Surface Hub visualisiert, bearbeitet und manipuliert werden. Der Datenzugriff auf die Systeme kann in Echtzeit erfolgen und konsumierbar präsentiert werden.